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alexandertechnik

"niemand kann einen anderen menschen daran hindern, sich selbst zum produkt seiner genetischen anlagen zu erklären oder sein handeln mit seinen hirnaktivitäten und hormonausschüttungen zu begründen. allerdings macht sich jeder, der sich selbst so betrachtet oder eine solche zuschreibung übernimmt, selbst zum objekt. (...) er ist so, wie er ist, weil er zu dem, was er ist, gemacht worden ist. von da an gibt es dann freilich nichts mehr an sich selbst zu entdecken.(...)

wer aber ein suchender bleiben will, der müsste sich selbst auf diesen wunderbaren prozess einlassen, in dessen verlauf er, je mehr er erkennt und entdeckt, umso weniger der bleiben kann, der er einmal war."

aus "was wir sind und was wir sein könnten" | gerald hüther