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dr. gerald hüther

Mittwoch, 19. Okt 2011
 

von Johann Wolfgang von Goethe[mehr]

Montag, 17. Okt 2011
 

...der zenmeister spricht hier über unsere art, mit "störenden" reizen umzugehen, wenn wir gerade dabei sind uns konzentriert einer sache zu widmen. unsere gewohnte art und weise ist meistens, dass wir die "störquelle" sofort be-und verurteilen, auf der neuralen ebene bedeutet dies, wir erfassen den reiz mit unserem limbischen gehirn, da wo wir diesen reiz (das zwitschern eines vogels zb.)schon gespeichert und kategorisiert haben in mögen/nicht mögen, schrill/angenehm, ...veränderung unseres gewohnten verhaltens muss also unweigerlich am limbischen gehirn vorbei führen...

Montag, 03. Okt 2011
 

wir schreiben das jahr 2011. was sich nikolaas tinbergen 1973 anlässlich der nobelpreis-verleihung von der medizinischen wissenschaft wünschte, hat seither nichts an aktualität eingebüsst... [mehr]

Montag, 03. Okt 2011
 

"Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit zu schenken – sich zu konzentrieren -, gilt als erstrebenswert und wird im Verhältnis dazu gemessen, wie intensiv sie ist und alles andere ausgeschlossen ist. [mehr]