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So geschehen am 20. 12.2012, nachmittags zwischen 17 und 18 Uhr im Leopold Museum:

Zurück von einem freakig-bunten Sommer (und: da wo ich war, war dieses Jahr immer Sonne!!!) beschäftigt mich gerade folgendes: wie sehe ich meine Arbeit in einem grösseren Kontext? Soll ich sie überhaupt in einem grösseren Kontext sehen?

gerade gestern las ich den newsletter von dem gehirnforscher gerald hüther, was mich zum weinen brachte - ehrlich. ich bin berührt von den vielen und guten projekten, die, initiiert von menschen wie ihm in diesen tagen nur so aus dem boden spriessen, wie die schwammerl.

gestern war tag und nacht-gleiche, frühlingsbeginn! und ich lade euch ein, mit mir einen kurzen frühlingsspaziergang zu machen, quer durch mein universum...

Mittwoch, 19. Okt 2011
 

...macht den monkey

Montag, 03. Okt 2011
 

wir schreiben das jahr 2011. was sich nikolaas tinbergen 1973 anlässlich der nobelpreis-verleihung von der medizinischen wissenschaft wünschte, hat seither nichts an aktualität eingebüsst...

"Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit zu schenken – sich zu konzentrieren -, gilt als erstrebenswert und wird im Verhältnis dazu gemessen, wie intensiv sie ist und alles andere ausgeschlossen ist.

Montag, 29. Aug 2011
 

...and alexander! easyness has nothing to do with weight....

Freitag, 10. Jun 2011
 

- ziemlich wahrscheinlich ganz ohne alexandertechnik so unglaublich gut koordiniert :-), umso inspirierender...die klarheit und präsenz dieser frau find ich umwerfend

dieser text ist von jiddu krishnamurti( die verbindung zur alexandertechnik kommt nicht von ihm). die meditative grundhaltung, wie sie krishnamurti hier beschreibt, beschreibt für mich auch sehr gut die grundhaltung in der alexander-arbeit. und öffnet -so sehe ich es- auf ganz natürliche art die tür zu einer spiritualität, die aus dem sein im hier und jetzt heraus entstehen kann. einer verbundenheit mit allem mich umgebenden, die aus dem "anschauen was ist" erwächst.