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So geschehen am 20. 12.2012, nachmittags zwischen 17 und 18 Uhr im Leopold Museum:

Montag, 17. Okt 2011
 

...der zenmeister spricht hier über unsere art, mit "störenden" reizen umzugehen, wenn wir gerade dabei sind uns konzentriert einer sache zu widmen. unsere gewohnte art und weise ist meistens, dass wir die "störquelle" sofort be-und verurteilen, auf der neuralen ebene bedeutet dies, wir erfassen den reiz mit unserem limbischen gehirn, da wo wir diesen reiz (das zwitschern eines vogels zb.)schon gespeichert und kategorisiert haben in mögen/nicht mögen, schrill/angenehm, ...veränderung unseres gewohnten verhaltens muss also unweigerlich am limbischen gehirn vorbei führen...

"Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit zu schenken – sich zu konzentrieren -, gilt als erstrebenswert und wird im Verhältnis dazu gemessen, wie intensiv sie ist und alles andere ausgeschlossen ist.

Dienstag, 29. Mär 2011
 

dieses buch von dan millman habe ich rund um den jahreswechsel gelesen. es hat mich in einer intensiven zeit der persönlichen auseinandersetzung wieder neu herausgefordert, das dasein im hier und jetzt noch viel tiefer und radikaler in mein leben zu integrieren als bisher. als psychophysischspirituelles wesen :-) alles kommt hier zusammen...

Dienstag, 18. Jan 2011
 

"wir müssen keine tradition haben, wenn wir uns von unseren erinnerungen befreien. dann ist jedes ding, das wir sehen, neu."

Donnerstag, 28. Okt 2010