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gestern war tag und nacht-gleiche, frühlingsbeginn! und ich lade euch ein, mit mir einen kurzen frühlingsspaziergang zu machen, quer durch mein universum...

dr. gerald hüther

Montag, 17. Okt 2011
 

...der zenmeister spricht hier über unsere art, mit "störenden" reizen umzugehen, wenn wir gerade dabei sind uns konzentriert einer sache zu widmen. unsere gewohnte art und weise ist meistens, dass wir die "störquelle" sofort be-und verurteilen, auf der neuralen ebene bedeutet dies, wir erfassen den reiz mit unserem limbischen gehirn, da wo wir diesen reiz (das zwitschern eines vogels zb.)schon gespeichert und kategorisiert haben in mögen/nicht mögen, schrill/angenehm, ...veränderung unseres gewohnten verhaltens muss also unweigerlich am limbischen gehirn vorbei führen...

Montag, 03. Okt 2011
 

joseph chilton pearce befasst sich seit jahrzehnten mit der frage nach den möglichkeiten der menschlichen entfaltung aus neurobiologischer sicht. "until that what you think, that what you act, that what you speak, that what you feel,ec...are all a single integrated unit, not only are you robbed of your own power and efficiency in the world, but you fragment every child that you even pass on the street, since the child is simply influenced by the whole emotional, cognitive, intellectual ambient of everyone passing."