Zurück von einem freakig-bunten Sommer (und: da wo ich war, war dieses Jahr immer Sonne!!!) beschäftigt mich gerade folgendes: wie sehe ich meine Arbeit in einem grösseren Kontext? Soll ich sie überhaupt in einem grösseren Kontext sehen?
"Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit zu schenken – sich zu konzentrieren -, gilt als erstrebenswert und wird im Verhältnis dazu gemessen, wie intensiv sie ist und alles andere ausgeschlossen ist.
- ziemlich wahrscheinlich ganz ohne alexandertechnik so unglaublich gut koordiniert :-), umso inspirierender...die klarheit und präsenz dieser frau find ich umwerfend
meine damen und herren, ein weiteres beispiel eines sehr fein koordinierten menschen beim singen!er bleibt immer offen und lebt sozusagen im "monkey" (so nennen wir in der alexandertechnik diese "affige" haltung, die sich ergibt, wenn wir unsere knie und hüftgelenke so benützen wie es eigentlich gemeint ist :-)
meditation ist nicht konzentration, denn dies ist ausschliessen, abschneiden, ein widerstand, also ein konflikt. ein meditativer geist kann sich konzentrieren, was dann kein ausschliessen ist, kein wiederstand, aber ein konzentrierter geist kann nicht meditieren. jiddu krishnamurti
dieses buch von dan millman habe ich rund um den jahreswechsel gelesen. es hat mich in einer intensiven zeit der persönlichen auseinandersetzung wieder neu herausgefordert, das dasein im hier und jetzt noch viel tiefer und radikaler in mein leben zu integrieren als bisher. als psychophysischspirituelles wesen :-) alles kommt hier zusammen...
