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Montag, 15. Okt 2012
 

what would you do if money was no object?

Zurück von einem freakig-bunten Sommer (und: da wo ich war, war dieses Jahr immer Sonne!!!) beschäftigt mich gerade folgendes: wie sehe ich meine Arbeit in einem grösseren Kontext? Soll ich sie überhaupt in einem grösseren Kontext sehen?

dr. gerald hüther

"Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit zu schenken – sich zu konzentrieren -, gilt als erstrebenswert und wird im Verhältnis dazu gemessen, wie intensiv sie ist und alles andere ausgeschlossen ist.

Montag, 03. Okt 2011
 

joseph chilton pearce befasst sich seit jahrzehnten mit der frage nach den möglichkeiten der menschlichen entfaltung aus neurobiologischer sicht. "until that what you think, that what you act, that what you speak, that what you feel,ec...are all a single integrated unit, not only are you robbed of your own power and efficiency in the world, but you fragment every child that you even pass on the street, since the child is simply influenced by the whole emotional, cognitive, intellectual ambient of everyone passing."

dieser text ist von jiddu krishnamurti( die verbindung zur alexandertechnik kommt nicht von ihm). die meditative grundhaltung, wie sie krishnamurti hier beschreibt, beschreibt für mich auch sehr gut die grundhaltung in der alexander-arbeit. und öffnet -so sehe ich es- auf ganz natürliche art die tür zu einer spiritualität, die aus dem sein im hier und jetzt heraus entstehen kann. einer verbundenheit mit allem mich umgebenden, die aus dem "anschauen was ist" erwächst.

Dienstag, 12. Apr 2011
 

meditation ist nicht konzentration, denn dies ist ausschliessen, abschneiden, ein widerstand, also ein konflikt. ein meditativer geist kann sich konzentrieren, was dann kein ausschliessen ist, kein wiederstand, aber ein konzentrierter geist kann nicht meditieren. jiddu krishnamurti

diese gedanken habe ich im mai 2008 niedergeschrieben, ich bin kürzlich wieder darauf gestossen :

Sonntag, 23. Jan 2011
 

"der blaue berg ist der vater der weissen wolke. die weisse wolke ist der sohn des blauen berges. den ganzen tag lang bedingen sie sich gegenseitig, ohne voneinander abhängig zu sein. die weisse wolke ist immer die weisse wolke. der blaue berg ist immer der blaue berg." aus "zen geist - anfänger geist", shunryu suzuki