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So geschehen am 20. 12.2012, nachmittags zwischen 17 und 18 Uhr im Leopold Museum:

Montag, 15. Okt 2012
 

what would you do if money was no object?

gerade gestern las ich den newsletter von dem gehirnforscher gerald hüther, was mich zum weinen brachte - ehrlich. ich bin berührt von den vielen und guten projekten, die, initiiert von menschen wie ihm in diesen tagen nur so aus dem boden spriessen, wie die schwammerl.

Sonntag, 15. Jan 2012
 

"etwas tun heisst, seine eigene natur zum ausdruck bringen. wir leben nicht um einer anderen sache willen. wir leben um unserer selbst willen. (...)ebenso wie für das sitzen haben wir einige regeln für das stehen. doch ist der zweck dieser regeln nicht, jedermann gleich zu machen, sondern jedermann zu ermöglichen, sein eigenes selbst möglichst frei zum ausdruck zu bringen." shunryu suzuki, "zen-geist, anfänger-geist"

Dienstag, 25. Okt 2011
 

Montag, 17. Okt 2011
 

...der zenmeister spricht hier über unsere art, mit "störenden" reizen umzugehen, wenn wir gerade dabei sind uns konzentriert einer sache zu widmen. unsere gewohnte art und weise ist meistens, dass wir die "störquelle" sofort be-und verurteilen, auf der neuralen ebene bedeutet dies, wir erfassen den reiz mit unserem limbischen gehirn, da wo wir diesen reiz (das zwitschern eines vogels zb.)schon gespeichert und kategorisiert haben in mögen/nicht mögen, schrill/angenehm, ...veränderung unseres gewohnten verhaltens muss also unweigerlich am limbischen gehirn vorbei führen...

"Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit zu schenken – sich zu konzentrieren -, gilt als erstrebenswert und wird im Verhältnis dazu gemessen, wie intensiv sie ist und alles andere ausgeschlossen ist.

Dienstag, 12. Apr 2011
 

meditation ist nicht konzentration, denn dies ist ausschliessen, abschneiden, ein widerstand, also ein konflikt. ein meditativer geist kann sich konzentrieren, was dann kein ausschliessen ist, kein wiederstand, aber ein konzentrierter geist kann nicht meditieren. jiddu krishnamurti

Sonntag, 23. Jan 2011
 

"der blaue berg ist der vater der weissen wolke. die weisse wolke ist der sohn des blauen berges. den ganzen tag lang bedingen sie sich gegenseitig, ohne voneinander abhängig zu sein. die weisse wolke ist immer die weisse wolke. der blaue berg ist immer der blaue berg." aus "zen geist - anfänger geist", shunryu suzuki

Dienstag, 18. Jan 2011
 

"wir müssen keine tradition haben, wenn wir uns von unseren erinnerungen befreien. dann ist jedes ding, das wir sehen, neu."